Vergleich
Leads für die Personalvermittlung
Nicht jeder Firmenkontakt ist ein Lead. Was einen guten ausmacht, wo du sie bekommst – und warum die meisten Listen an derselben Stelle scheitern.
Was einen guten Lead für eine Agentur ausmacht
Ein Lead ist für dich dann wertvoll, wenn drei Dinge gleichzeitig zutreffen. Fehlt eines, ist der Kontakt fast immer verlorene Zeit:
- Akuter Bedarf. Die Firma sucht jetzt Personal – nicht „irgendwann mal wieder".
- Gewinnbar. Klein genug, dass sie kein eigenes Recruiting-Team hat und keinen Rahmenvertrag mit einem Großanbieter.
- Noch frei. Wer seit Wochen inseriert, arbeitet oft schon mit jemandem. Der frühe Zeitpunkt ist der eigentliche Wettbewerbsvorteil.
Die meisten Lead-Quellen erfüllen eines oder zwei davon. Der dritte Punkt – die Frühzeitigkeit – ist der, an dem es fast immer scheitert.
Die Quellen im Vergleich
Stellenbörsen selbst durchsuchen
Indeed, StepStone oder die Jobbörse der Bundesagentur zeigen, wer inseriert. Die Rohdaten sind frei zugänglich. Der Preis ist deine Zeit: filtern, Großarbeitgeber aussortieren, Ansprechpartner suchen – jede Woche neu.
Bedarf ✓ · Gewinnbarkeit ✗ · früh ✗
Anzeigendatenbanken (z. B. index)
Professionelle Anbieter werten Millionen Stellenanzeigen aus und liefern gefilterte Listen mit Kontakten, Alerts und CRM-Anbindung. Stark, wenn das Budget da ist. Der systemische Haken: Sie sehen nur Firmen, die bereits inseriert haben.
Bedarf ✓ · Gewinnbarkeit ~ · früh ✗
Allgemeine B2B-Datenbanken
Adressdatenbanken liefern Firmen- und Personenkontakte, aber kein Bedarfssignal – du weißt nicht, wer gerade sucht. Zusätzlich sind angereicherte Personendaten in Deutschland datenschutzrechtlich heikel.
Bedarf ✗ · Gewinnbarkeit ~ · früh ✗
Hiring-Signale von der Firmenwebsite
Firmen zeigen Bedarf oft zuerst auf der eigenen Website – ein „Wir suchen …", eine neue Karriere-Seite – bevor sie inserieren. Wer dieses Signal auswertet, spricht an, solange der Auftrag noch offen ist.
Bedarf ✓ · Gewinnbarkeit ✓ · früh ✓
Genau dafür ist Signavo gebaut
Wir werten wöchentlich öffentliche Quellen aus und kombinieren beides: Firmen mit aktueller Stellenausschreibung und die „versteckten", die auf ihrer Website Bedarf zeigen, aber noch nicht inseriert haben. Große, unerreichbare Arbeitgeber filtern wir bewusst heraus.
Zu jedem Lead siehst du Branche, Ort und das erkannte Signal. Den Ansprechpartner aus dem öffentlichen Impressum schaltest du bei Bedarf frei – Kontaktdaten werden erst dann verarbeitet, wenn du sie wirklich brauchst.
Keine Kreditkarte · Pro 47 €/Monat, monatlich kündbar · alle Preise
Rechtlicher Hinweis zur Nutzung
Alle Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (u. a. Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Firmenwebsites, Impressumsangaben nach § 5 DDG) und dienen deiner eigenen Markt- und Bedarfsrecherche. Sie sind keine fertige Kaltakquise-Liste: Werbliche Ansprache per E-Mail oder Telefon setzt in der Regel die vorherige Einwilligung des Empfängers voraus (UWG § 7, DSGVO). Für jede Kontaktaufnahme bist du selbst verantwortlich. Keine Rechtsberatung.